Mein Name ist Raphael Köster, Ich arbeite im Bereich Marketing und Design und ich entwickle KI gestützte Marketingsysteme.
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Wenn du ein erklärungsbedürftiges Angebot hast, so im Bereich Beratung, Expertendienstleistungen oder auch sowas wie Softwarelösungen, alles wo so eine Kundentransformation stattfindet.
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Ich habe ein Framework entwickelt, Kundenbrille mit KI und wo wir zwei Dinge miteinander kombinieren.
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Einmal eine Marketingmethode, die sehr einfach ist, aber sehr effektiv und sehr grundlegend.
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Und wir kombinieren das Ganze mit einem Marketing KI System.
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Ich gehe erstmal so auf die aktuelle Situation gerade im KI Marketing ein.
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Dann schauen wir uns das Framework an, Kundenbrille mit KI und zum Schluss gehe ich noch auf den Workshop und auf das Marketing System ein.
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Die KI Welle rollt.
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Du kennst ihn vielleicht, den Shrimp Jesus, so bekannt geworden für AI Slob, für billig generierten Content, der das Netz überflutet.
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Und seit letztem Jahr 2025 gab es so den Kipppunkt, wo mehr KI generierter Content wie rein menschlicher Content ins Netz gelangt ist.
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Und das wird sich noch verschärfen, die Situation.
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Und da stellt sich so der ein oder andere die OK, wie komme ich da jetzt mit meinem Angebot, mit meiner Botschaft überhaupt noch durch?
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Ich habe da oben mal so ein paar Profilbilder, ein paar sind echt, ein paar sind unecht, man kann es nicht mehr wirklich auseinanderhalten.
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Und da reagiert der eine oder andere so nach dem OK, wir nutzen jetzt auch KI, produzieren auf Maße und ich nenne das so Spaghetti Marketing und knallen Content an die Wand und gucken, was kleben bleibt.
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Kann funktionieren, führt aber auf Dauer zu weiteren Problemen.
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Und mein Problem ist auch nicht die Maße an Content, sondern eher, dass wir Content generieren, der beim Kunden nicht kleben bleibt.
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Und wenn unsere Botschaft nicht durchkommt, haben wir ein Problem.
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mehr vom selben.
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Hier hat man das Profilbild von the Rock genommen, dem Schauspieler, und hat der KI generiere mir das 1 zu 1 noch mal genauso neu.
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Das hat man hundertmal gemacht.
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Und was da hinten rauskommt, das sieht auch interessant aus, aber ist nicht mehr wirklich the Rock.
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Da wird irgendwas zusammengematschtes etwas.
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Und wenn wir jetzt in ChatGPT reingehen und sagen ja, gib mir mal 20 Ideen für meine Branche XY, dann bekommst du dieselben 20 Ideen, die dein Wettbewerber auch bekommt.
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Und auf Dauer können wir da nicht wirklich eine Positionierung aufbauen und auch kein Alleinstellungsmerkmal schaffen.
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Ein weiteres Tools und Taktiken immer der neueste Agent, das neueste Modell, das neueste Tool, der neueste Kanal bringt uns auch nicht wirklich was, wenn unsere Botschaft beim Kunden nicht ankommt.
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und ich habe selber viel mit KI im Marketing gearbeitet.
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Aber was mir selber gefehlt hat, war ein einfaches System.
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Und da habe ich mir die Frage gestellt, was ist eine der wichtigsten Fähigkeiten im Marketing?
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Und aus meiner Sicht ist es, durch die Kundenbrille schauen zu können, durch die Brille unseres Kunden und einen Perspektivwechsel zu erzeugen.
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So ein Shift.
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Wir stellen uns quasi die Welchen Aha Moment benötigt mein Kunde, um zu kaufen?
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Und hierfür habe ich ein Framework entwickelt.
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Kundenbrille mit KI, vier Bausteine.
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Als erstes die Kundenbrille.
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Und hier schauen wir wirklich genau rein, Was hat der für Wünsche, Was hat er für Ängste, Was hat er für Vorstellungen?
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Womit vergleicht er uns vielleicht Sprachmuster.
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Da gehen wir wirklich tief rein, um dann im nächsten Schritt in die Perspektive zu gehen, um zu schauen, was braucht er denn jetzt für Überzeugungen?
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Was braucht er denn jetzt für Aha Momente, für Sichtweisen?
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Und hier mal ein ganz einfaches Mann geht zum Physio und oh, ich hab Rücken, ich hab Rücken, ich brauch Massage.
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Dann sagt der Ja, wir müssen erstmal schauen, wie verhältst du dich im Alltag, warum du Rückenschmerzen bekommen hast.
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Und dann sprechen wir über Massage.
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Ah, okay.
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Oder aus meinem Ja, meine Webseite ist veraltet, Ich brauche ein neues Design und da muss ich ein bisschen was bewegen.
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Dann sa Die Website ist jetzt erstmal okay.
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Das Problem ist, dass die Leute innerhalb der ersten 10 Sekunden nicht wirklich verstehen, worum es geht, was das Angebot ist.
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Die Botschaft ist nicht klar.
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Wenn wir die klar haben, schauen wir, dass wir ein gutes Design dazu aufbauen.
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Und wir starten immer mit dir mit deinem Know how, bevor wir in die KI reingehen und gucken schon mal da was sind so dein Wissen über die Kunden?
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Was sind so deine Perspektiven, um das Ganze dann strategisch mit der KI zu kombinieren.
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Und für mich ist die KI wie so ein riesen Wissensball, wie so ein riesen Wissensball, wo wir so unseren eigenen Wissensball rausformen und und eine KI an sich hat jetzt erstmal keine Perspektive, die können wir aber geben.
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Und indem wir wirklich strategisch diese Perspektivwechsel nutzen.
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Du kennst das vielleicht so nach dem Motto ja, erklär mir das für einen Jährigen oder schau drauf wie einen McKinsey Consultant.
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Dadurch kriegt man unterschiedliche Blickwinkel und du lernst unglaublich viel über deine Kunden als auch über dein eigenes Marketing.
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Das finde ich unglaublich spannend.
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Und das machen wir wirklich mit der KI, dass wir die Kundenperspektive einnehmen oder mal Kunden drüber lesen lassen.
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Da kann man unterschiedliche Methodiken einsetzen.
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Der nächste Die Feuerholzliste.
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Jetzt wird es praktischer.
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Und die Feuerholzliste dient dazu, um Rohmaterial zu sammeln.
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Alles so, das soll so im Alltag mitlaufen.
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Du siehst ein YouTube Video, hast eine Idee, kommt da rein.
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Du führst einen Kundengespräch, der Kunde stellt eine Komische Frage, komische Frage, schreibst du auf, kommt da rein.
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Das sammeln wir alles, um das dann für unser Marketing, für unser Marketingmaterial zu verwenden.
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Und hier verwende ich ein KI Marketing System, was aus drei Bausteinen besteht.
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Einmal dem Kontext, Skill Files und Konnektoren.
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Context Files sind im Endeffekt das, was wir der KI an Informationen zur Verfügung stellen über unser Unternehmen, über unsere Kunden.
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Skills, wenn du das noch nicht kennst, sind quasi wie abgespeicherte Prompts mit gewissen Anweisungen, die wir immer wieder einsetzen können.
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Und Konnektoren sind weitere Tools, die wir mit an unser System anbinden.
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Das kann jetzt ein Canva sein, das kann Notion sein.
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Ich habe auch so Bildgenerierungstools da mit drin.
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Das sind die Konnektoren.
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Und hier mal ein Beispiel für so eine Content Produktion.
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Wir starten rein mit der Kundenbrille.
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Das kann eine Frage sein, das kann eine Idee sein.
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Wir machen diesen Perspektivwechsel, erstellen uns Inhalte und haben dann so ein Content Gerüst.
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Und dieses Contentgerüst können wir dann mit einem Transformator, das ist einer dieser Skills, in einen LinkedIn Beitrag, in Newsletter, in Blog transformieren und zum Schluss machen wir einen Feinschliff.
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Ich bin ein Freund davon, dass eher Hybrid zu machen.
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Noch mal drüber lesen, würde ich das so schreiben, umschreiben, anpassen.
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Man kann dann auch, lässt dann den Kunden drüber lesen, macht ein Verständlichkeitscheck.
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Solche Dinge kann man da alles einsetzen, um sich selber so ein Content Produktionsprozess aufzubauen.
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Was es nicht ist, ist nicht jetzt Content auf Knopfdruck, wir geben oben was rein und unten kommt ein schicker Blogartikel raus.
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Geht, kann man bauen, kann man automatisieren, kein Problem.
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Ist nicht das, was wir wollen.
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Wir wollen die KI als Komplizen mit drin haben und da in Iteration arbeiten und uns die Inhalte so erarbeiten, dass unsere eigenen Ideen, unser eigenes Wissen, unser eigenes Unternehmens Know how da mit drinsteckt.
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Neue Wege durch KI.
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Einige kommen zu mir und sagen, ja, das geht ja noch gar nicht so richtig.
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Ja, jetzt noch nicht.
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In 6 Monaten geht das aber und die Entwicklung sind da schnell.
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Und wenn du wirklich KI in dein Marketing einsetzen möchtest, dann solltest du da jetzt die ersten Schritte gehen und Stück für Stück dir das Ganze erarbeiten, weil du weißt es auch, KI wird auf viele Branchen einen Einfluss haben.
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Und da ist es wirklich wichtig, sich so sein eigenes System Stück für Stück zu erstellen.
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Für wen eignet sich das Ganze?
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Für eher erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen, so in den Bereichen Coaching, Beratung, Weiterbildung, Expertendienstleistungen oder auch solche Softwarelösungen, SaaS Lösungen oder auch so der Gesundheitsbereich.
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Was bekommst du dahinter durch?
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Einmal mehr Klarheit über dein eigenes Marketing.
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Du baust Fokus auf, indem du diese einfache Methodik in deinem Marketing verwendest, bauen wir Fokus auf, um hinterher Flow zu erzeugen im Marketing.
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Alle Aktionen in eine Richtung.
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Das ist das Endziel und du hast einen klaren Plan, wie du KI in dein Marketing einsetzt.
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Hierfür habe ich einen Workshop entwickelt, 1 zu 1 ca.
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3 Stunden Kundenbrille mit KI.
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Wir starten mit einem Setup Gespräch, wo wir erstmal alles zu deinem Unternehmen, zu deinem Angebot aufnehmen.
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Dann erstelle ich im Anschluss eine Deep Research Analyse.
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Wir gehen in den Workshop, wo ich einmal die Methodik erkläre und wir machen einen Durchlauf mit der KI.
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Im Nachgang erstelle ich dir dann die Context Files.
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Du bekommst Skills mit dazu, so dass du hinterher so ein Marketing Setup hast, was du dir bei dir selber installieren kannst, womit du loslegen kannst.
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Ich empfehle da Claude Cowork oder ChatGPT Work.
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Das sind so die Systeme, die man da gut für einsetzen kann, aber an sich ist das Tool agnostisch, weil wir wirklich hier mit Markdown Files arbeiten, die du auch in andere Systeme importieren kannst.
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Wenn du jetzt auch ein erklärungsbedürftiges Angebot hast und du willst, dass deine Botschaft bei deinem Kunden ankommt, du nutzt vielleicht schon KI, willst das Ganze aber systematischer haben und da die nächsten Schritte gehen.
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Du weißt auch, dass wirklich KI in deiner Branche, in deinem Marketing wichtig ist.
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Sprech mich an, wir sprechen über dein Angebot, über dein Unternehmen, über deine Zielgruppe, ob das Ganze passt und dann vereinbaren wir einen Termin für den Work.
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Schreib mich gerne an per E-Mail oder per LinkedIn und dann gehen wir gemeinsam ins Gespräch.
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Bis dahin, auf Wiedersehen.
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Ciao.
Kundenbrille mit KI: Das smarte Marketingsystem — Tella